Bilder

1987 reiste Fanny Melle erstmals durch Griechenland. Dies Reise bedeutete einen Neuanfang in ihrer Malerei. Seitdem malt sie mit Vorliebe in Griechenland, auf Rhodos lässt sie sich inspirieren von dem Erlebnis des anderen Lichtes, der Weite und der Klarheit, ebenso wie der Ruhe des Lebens. In ihren Bildern tauchen immer wieder bestimmte Gegenstände auf: ein Haus, ein Turm, ein Schiff, ein Koffer, Stühle und Tische.

Unspektakuläre kleine Dinge, für jeden von uns

Diese Motive deutet sie mit wenigen kräftigen Strichen an. Fanny Cathrin Melle zeichnet unspektakuläre kleine Dinge, die für jeden von uns auch Zeichen existenzieller Erfahrungen sind: behütet und bauhaust zu sein oder auf der Suche nach einem Ort, an dem man sich wohl und geborgen fühlt, ohne eingesperrt zu sein in der kleinen Welt alltäglicher Normalität.

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